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Tipps und Tricks

Fünf einfache Tipps für den Anfang

Hier finden Sie fünf Tipps, die Ihnen verraten, was bei der Erstellung einer Führung und der Umsetzung in Ihrer Einrichtung zu beachten ist. Für weitere Tipps und Tricks können Sie sich jederzeit an uns oder unsere Partner wenden.

Tipp 1

Zielen Sie zu Beginn auf das größtmögliche Publikum

Die größte Aussicht auf Erfolg hat eine Führung, die ein möglichst breites Publikum anspricht. Stellen Sie sich z. B. vor, Sie haben jährlich 100.000 Besucher, darunter 25.000 Kinder und 75.000 Erwachsene. Von den Erwachsenen sprechen 80 % Deutsch, die anderen 20 % eine andere Sprache. Sie sollten folglich mit einer Audioführung beginnen, die sich an die erwachsenen deutschsprachigen Besucher richtet, damit möglichst viele Besucher eine Führung in Anspruch nehmen. Weitere Sprachen können Sie im Nachhinein in beliebiger Anzahl hinzufügen, gleiches gilt für die Erstellung einer Führung für Kinder.

Tipp 2

Verfassen Sie kurze Texte und bieten Sie Auswahlmöglichkeiten an.

Besucher bevorzugen Führungen, in denen sie die Kontrolle behalten. Außerdem langweilen sie sich leicht, wenn der Hörtext zu lange dauert. Stattdessen ist es sinnvoller, mit einer kurzen Einführung zu beginnen und anschließend wahlweise Informationen zur Vertiefung in einer Länge von ein bis zwei Minuten anzubieten. Dadurch erhalten Sie einen lebhaften Inhalt und beziehen den Besucher stärker in Ihre Geschichte ein. Die Interaktion zwischen den Exponaten, der Ausstellung insgesamt und den Audioführungen machen den Besuch zu einem einzigartigen und entspannten Erlebnis.

Tipp 3

Arbeiten Sie mit ausgebildeten Sprechern

Die Zusammenarbeit mit professionellen Sprechern weist zahlreiche Vorteile auf. Aufgrund seiner Erfahrung wählt der Sprecher den richtigen Tonfall und bringt Emotionen in die Aufnahme, so entsteht eine rundum lebendige Audioführung. Achten Sie darauf, wenn Sie sich mit jemandem unterhalten, wie oft Sie mit Ihren Händen gestikulieren und wie stark Ihre Mimik ist, um die Atmosphäre des Gesagten zu vermitteln. Besucher sehen die Person nicht, die zu ihnen spricht, ausgebildete Sprecher können jedoch, allein unter Verwendung ihrer Stimme, genau dasselbe vermitteln. Sie machen den Unterschied zwischen einer rein informativen Führung und einem unterhaltsamen Erlebnis. Sie erwecken Ihre Geschichten zum Leben.

Tipp 4

Keep it simple

Ihr Personal trägt zum Gelingen der Führungen maßgebend bei. Stellen Sie sicher, dass es den Inhalt der Führungen kennt und sich dafür begeistert. Dieser Elan verleiht der Führung einen positiven Start. Da das Gerät keinerlei Einweisung seitens Ihrer Mitarbeiter erfordert, sparen Sie bei der Ausgabe Zeit. Mit einem einfachen Gerät können die Besucher die Führungen ganz entspannt genießen.

Tipp 5

Gehen Sie sicher, dass alles funktioniert

Vergewissern Sie sich, dass die Besucher immer die gewünschte Führung erhalten und dass der Inhalt auf dem neuesten Stand ist. Es gibt nichts Schlimmeres als eine falsche Führung oder der Gang zur Ausgabe, weil etwas nicht in Ordnung ist. Machen Sie zu Kontrollzwecken hin und wieder selbst einen Rundgang mit dem Gerät. Sollten Sie im Laufe des Jahres bestimmte Dinge geändert haben, hat sich unter Umständen auch der Gesamteindruck verändert. Ebenfalls hilfreich ist es, im Rahmen einer Führung mit 20 Exponaten beispielsweise 25 Objekte aufzunehmen und einige mit der Zeit auszutauschen. Besucher schauen sich die Ausstellung so ein zweites Mal an.